Du glaubst es kann nicht schöner werden und dann kommt das: Greens Pool

Die Strände in Westaustralien sind einfach herrlich schön. Ich weiß, ich weiß… ich wiederhole mich. Aber da denkst du es kann einfach nicht schöner werden und dann kommt das: Greens Pool.

Eine himmlische Verschmelzung aus türkisenem Wasser, braun-roten Steinen, weiß-gelbem Sand und grünen Dünenpflanzen. Jede Schattierung einer grünblauen Farbe war vertreten.

Nach zahlreichen herrlichen Stränden, die wir bereits im Leben gesehen hatten, waren wir nun hier und konnten uns an diesem Kunstwerk der Natur nicht satt sehen.

Ein Strand, perfekter geht es nicht. Nur,

dass es uns ein bisschen zu kalt war zum Baden. Die Einheimischen schien das nicht zu stören. Sonst war aber wirklich alles perfekt.

Das Wasser war seicht und wunderbar klar. Perfekt zum Baden, geschützt vor der Brandung. Der Sand war fest, so dass man die Schuhe anlassen konnte. Perfekt für Chris, der sonst gernervt wäre von dem hineingeschaufelten Sand.

Und er war so schön, dass es aktiven Menschen wie uns nicht langweilig werden würde. Die Schönheit versetzt dich in eine Art Hypnose, die dich hier nichts anderes machen lassen will, als die Herrlichkeit des Ortes aufzusaugen.

In diesem Moment dachten wir, das sei der schönste Strand, den wir je gesehen hatten.

Ich musste plötzlich einfach rumhüpfen und tänzeln vor Freude an diesem schönen Ort sein zu dürfen. Greens Pools hat uns verzaubert.

So, jetzt aber Mund zu. Genug gestaunt. 😉

Durchgang zum Elephant Cove

Durchgang zum Elephant Cove

Trotzdem, wenn wir uns die Bilder im Nachhinein so anschauen, geben sie einfach nicht das wider, was wir in dem Moment gefühlt haben. Warum und wie uns Greens Pools den Atem raubte.

Wir spazierten auf und ab und versuchten diesen Ort aufzusaugen, um ihn nicht wieder zu vergessen. Warum wir ihn dann trotzdem verließen, obwohl er für uns so perfekt war, das wissen wir nicht.

Ja, warum taten wir das eigentlich? Weil die Neugierde und der Antrieb Neues zu erleben einfach immer siegten.

Nicht weit entfernt, wartete nämlich noch ein Juwel: Die Elephant Cove.

Warum Elephant Cove? Einer der Felsen, die man passiert, wenn man in die Bucht hinuntersteigt, sieht aus wie ein Elefant, daher der Name. Mal schauen, ob auch du ihn entdeckst:

Wir hatten den halben Tag an diesem wundervollen Orten verbracht, daher mussten wir irgendwann nicht nur aus Neugierde weiterziehen, sondern, um uns ein Plätzchen zum Übernachten zu suchen.

Cosy Corner

Am Cosy Corner, einem behaglichen Plätzchen kurz vor Albany, kann man nur durch Büsche getrennt vom Strand übernachten. Leider war dort alles belegt. Kein Wunder, war ja auch gratis. Einer der besten kostenlosen Übernachtungsplätze unseres Trips überhaupt.

Shelley Beach

Shelley Beach war eine wundervolle Empfehlung einer Australierin. Nichts stand zwischen dem Van und der Meeresbrise. Ein Strand lag direkt vor der Nase und nur wenige verirrten sich hierher.

Hier wären wir gerne über Nacht geblieben. Wir verabschiedeten uns aber schweren Herzens davon. Wir brauchten wieder Strom für die Akkus des Vans, stellten wir fest.

Am Shelley Beach entschieden wir uns daher nicht an diesem fantastischen Ort zu bleiben, sondern es uns auf einem Campingplatz in der Nähe von Albany gemütlich zu machen.

Unsere Route von Greens Pool und the Gap zum Nachfahren:

Liebe Grüße Anna & Chris!

Ein Video zu Greens Pool wird es wahrscheinlich auch noch geben. Zuerst müssen wir aber unser Material sichten und prüfen, ob sich etwas Brauchbares daraus machen lässt. 😉

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Oder wie wäre es mit kostenlosem Übernachten mittels House Sitting? Australien eignet sich perfekt dafür!

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Gabriela

So wunderbar einfühlsam beschrieben. Ich will das auch sehen, erleben…. Australien ist aber sooo weit.

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